Rund um Löwenplatz
Ein weiters Beispiel wie Velofahrende ziemlich schutzlos sind vor gravierenden Fahrfehlern: Der Car fuhr auf der Busspur völlig selbstverständlich, raste mit geschätzt 40km/h in die Bushaltestelle, erkannte erst dann, dass die “Spur” aufhört und zog ohne zu schauen links rüber und hat dabei die stehende Velofahrerin fast über den Haufen gefahren und musste dann fast eine Vollbremsung hinlegen weil er gleichzeitig viel zu spät erkannte, dass Rot ist. Das ganze beobachten konnte ich stehend an der Bushaltestelle.
Die Velofahrerin musste links in die Strasse ausweichen. Zum Glück hat das schwarze Auto die Situation erkannt und umgehend abgebremst und angehalten, ansonsten die Velofahrerin entweder oder vom Car oder Auto überfahren worden wäre. Vielen Dank der aufmerksamen Velofahrerin und Autofahrerin. Zum Glück ist die Velofahrerin mit einem grossen Schrecken davon gekommen. Weniger geübte Velofahrende hätten das wohl nicht geschafft.
Solche schmalen Velostreifen und sind keine Infrastruktur. Und wenn kein Platz da ist für Verbesserungen, dann max. 30km/h einführen (wobei dies weniger erfahrenn Velofahrenden wie Kinder auch kaum helfen würde).
Auf der anderen Seite des Löwenplatzes noch schlimmer mit einem noch schmaleren “Velostreifchen”, eingeklemmt zwischen Cars und Bussen.
Erstellt am: 24.4.2026
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Auch wenn hier ein Fehlverhalten eine Rolle gespielt hat, wird deutlich, dass die bestehende Infrastruktur an ihre Grenzen kommt. Eine generelle Temporeduktion ist an dieser Stelle derzeit nicht vorgesehen. Der Kanton Luzern ist an der Erarbeitung eines Betriebs- und Gestaltungskonzepts im Bereich Alpen- / Löwen- / Zürichstrasse, wobei auch die bestehende Situation rund um den Löwenplatz verbessert werden soll.
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